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Lebensmittelallergiker zum Mitmachen bei Forschungsprojekt aufgefordert:
Das weltweit größten Forschungsprojekt zum Thema Lebensmittelallergien, IFAAM, hat AllerREACT geschaffen, eine Plattform , auf der Sie Reaktionen auf Lebensmittel melden können. Mit dessen Hilfe können Sie [...]

Allergiekennzeichnung verbessert!
Seit einigen Jahren werden EU weit die 14 Hauptallergene bei verpackten Lebensmitteln auf der Zutatenliste vollständig gekennzeichnet – selbst wenn nur kleinste Mengen zugefügt wurden. [...]

Rückrufaktionen
Bei Milch- und Cashewallergien:
Rückruf des Produktes „REWE Bio Pasta Sauce Tomate-Basilikum 330 ml, EAN-Code: 4388844053830, Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 13.01.2019" [...]

Für Milch-Allergiker und Menschen mit Laktose-Unverträglichkeit:
Die Luxemburger Gesundheitsbehörden warnen vor bestimmten Produkten des US Unternehmens Lenny & Larry, 14300 Arminta St., Panorama City, CA 91402. [...]

Für Sellerieallergiker:
Die Firma Heinrich Kühlmann GmbH & Co. KG ruft das Produkt „ja! Brotaufstrich Geflügelsalat“, 150g zurück.
EAN-Code: 4388840219902; Betroffen ist das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 04.11.2016. [...]

Für Haselnussallergiker:
Die Firma dm ruft das Produkt „dm Bio Stollenkonfekt 140 g, MHD 02.02.2017" zurück. Bei Kontrollen des Produkts „dmBio Stollenkonfekt 140 g" wurde festgestellt, dass versehentlich „dmBio Dinkelsterne mit Haselnüssen" verpackt wurden. [...]

Für Weizenallergiker/Zöliakiepatienten:
Die EDEKA-Zentrale den Artikel „Quinoa gepufft“ der Marke „EDEKA Bio+ Vegan“ in der 125g-Packung zurück. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Verpackungen gepuffte Weizenkörner befinden. [...]

Spannende Lebensmittel

Wir Alsterdorfer Ernährungsberaterinnen schreiben eine Artikelserie unter dem Motto „Lebensmittel als Heilmittel“ für die Alster-Dorfzeitung.

Bisher erschienen sind:

Knackt die Schale, springt der Kern….
Dezember 2017
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Kohl – wärmt Herz und Magen
November 2017
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Hagebutten – stark für Immunsystem und Gelenke!
Oktober 2017
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Bärenstarke heimische Beeren
Juli 2017
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Zum Frühlingsanfang die ersten Kräuter genießen
Mai 2017
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Der Spargel
Mai 2017
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Sanddorn: Kleine Beere mit großer Kraft
März 2017
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Holunder: Lichtpflanze für den Winter
Februar 2017
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Gewürze von A wie Anis bis Z wie Zimt
Dezember 2017
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Kürbis – ein Alleskönner!
November 2017
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Der Löwenzahn
Juni 2017
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Quelle: Alster-Dorfzeitung

Wunderkorn Hafer

Viele hundert Jahre lang war Hafer eines der Hauptnahrungsmittel in Nord- und Mitteleuropa. Vielleicht wussten unsere Vorfahren bereits mehr über Hafer als wir heute, denn Hafer ist ein ganz besonderes Korn: Er enthält mehr gesunde Fette, Eiweiß, Mineralstoffe und Vitamine als alle anderen Getreide und liefert dazu heilsame Ballast- und Schleimstoffe! Die Ballaststoffe im Hafer senken nachweislich den Cholesterinspiegel, bremsen den Blutzuckeranstieg, beugen Dickdarmkrebs vor und sind wertvolle Helfer bei Magen-Darm-Beschwerden und Durchfallerkrankungen.

Die Einsatzmöglichkeiten von Hafer sind vielfältig: Sie können z.B. Haferflocken in Müsli oder Bratlingen verarbeiten, Hafer als Sättigungsbeilage kochen oder Haferkleie über Salate oder Müsli streuen bzw. in Getränke einarbeiten. Viele Biobäckereien haben inzwischen Vollkornhaferbrot im Angebot. Bei einem empfindlichen Magen-Darm-Trakt ist Porridge immer noch das Heilmittel Nr. 1.

Dazu dein Rezept:

Magenschmeichler

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Für Sie gelesen

Reizdarm: Alte Brotbacktechniken könnten Leiden verringern.
Hoffnung für Reizdarm-Patienten: Weizenprodukte verursachen bei ihnen schwere Blähungen u.a. ausgelöst durch spezielle Zucker, den sogenannten FODMAPs. Das sind im Wesentlichen niedermolekulare Zucker, die im Weizenkorn gespeichert werden.
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Kinderfrüchtee hat zu viel Chemie
Das Ökotest-Magazin berichtet: viele Früchtetees für Kinder enthalten Aromastoffe, Rückstände von Pestiziden, Vitaminzusätze und Zucker. So wird Kinderfrüchtetee, dessen Hauptbestandteil aus getrockneten Apfelstücken und Hibiskusblüten besteht, besonders häufig mit industriell hergestellten Aromastoffen angereichert, damit der Tee intensiv nach dem jeweiligen Obst riecht oder schmeckt. Diese Stoffe dürfen als „natürliches Aroma“ deklariert werden, auch wenn sie nicht aus echten Früchten stammen. Aromastoffe weisen sechs von neun getesteten konventionellen Tees auf und vier von zehn Bioprodukten.

Je öfter Kinder derart aromatisierte Lebensmittel konsumieren, desto mehr gewöhnen sie sich an eine künstliche Duft- und Geschmackswelt. Beißen sie dann in einen echten Apfel oder riechen an einer Erdbeere, finden sie die natürlichen Früchte unter Umständen fad. Die Bio-Früchtetees enthalten aber im Gegensatz zu konventionellen keine Pestizide. Die Tester kritisieren außerdem den oftmals zugesetzten Zucker.

Quelle: Öko-test Januar 2015

Pestizide schaden Gehirnentwicklung
Eine kalifornische Untersuchung zeigt: Werden Kinder bereits im Mutterleib größeren Mengen an Pflanzenschutzmitteln ausgesetzt, haben sie ein um zwei Drittel erhöhtes Risiko für Autismus und andere geistige Entwicklungsstörungen. Dies betraf Mütter, die während der Schwangerschaft im Umkreis von 1,25 bis 1,7 km von behandelten Feldern lebten. Auf Autismus wirkten sich vor allem Organophosphate und Pyrethroide aus – am stärksten im 2. und 3. Drittel der Schwangerschaft. Der Einfluss auf andere geistige Entwicklungsstörungen war schwächer ausgeprägt und zeigte sich vor allem bei Carbamaten. Eine Autorin der Studie fordert, dass Schwangere den Kontakt zu Pflanzenschutzmitteln bestmöglich meiden sollten.

Quelle: Shelton J F. et al. Neurodevelopmental Disorders and Prenatal Residential Proximity to Agricultural Pesticides: the CHARGE study. Environmental Health Perspectives, 23 June 2014, http:/dx.doi.org/10.1289/ehp.1307044.

Pflanzenstoffe in Obst und Gemüse schützen vor Diabetes
orscher des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung haben jetzt herausgefunden, dass die beiden Pflanzenstoffe Luteolin und Apigenin die Signalwege des Insulins beeinflussen. Sie können die Zucker- und Fettbildung in der Leber verringern und damit das Risiko für Typ-2-Diabetes verringern. Luteolin ist in Gemüse weit verbreitet und kommt u.a. in Möhren, Paprika, Sellerie, Salat, Kohl, Zitronen und grünem Tee vor. Apigenin ist unter anderem in Petersilie, Zwiebeln, Grapefruits und Orange. Ein weiteres Argument für reichlich Obst und Gemüse auf dem Speiseplan!

Quelle: Bumke-Vogt Ch et al. The Flavones Apignin und Luteolin Induce FOXO1 Translation but Inhibit Gluconeogenic and Lipogenic Gene Expression in Human Cells. Plos One, 9(8), 104321, August 2014

Fleischersatz nicht immer gesund
Fleischersatzprodukte aus Tofu, Soja- oder Weizeneiweiß erfreuen sich großer Beliebtheit. Der österreichische Verein für Konsumentenforschung hat sie einmal genau unter die Lupe genommen. Sie schneiden deutlich besser ab hinsichtlich Flächen- und Wasserverbrauch sowie CO2-Produktion in Vergleich zum Fleisch. Kritisch gesehen werden die lange Transportwege aus China und der industrielle Sojaanbau in den Tropen.

Aus gesundheitlicher Sicht gibt insbesondere der hohe Salzgehalt Anlass zu Kritik: bei 8 getesteten vegetarischen Bratwürsten lag der Salzgehalt bei 1,5 Gramm pro 100Gramm Wurst –in etwa der Wert normaler Bratwürste. Beim Fettgehalt fiel die Bilanz besser aus, aber auch hier habe es Produkte, die den herkömmlichen ähnlich waren. Die starke Verarbeitung von Fleischersatzprodukten sowie zugesetzte Aromen und Gewürzextrakte wurden von den Testern beanstandet. Eine ausgewogene vegetarische Ernährung ist auch ohne Veggi-Würste und Soja-Schnitzel möglich.

Quelle: Konsument

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Allergiekennzeichnung verbessert!

Seit einigen Jahren werden EU weit die 14 Hauptallergene bei verpackten Lebensmitteln auf der Zutatenliste vollständig gekennzeichnet – selbst wenn nur kleinste Mengen zugefügt wurden.

Mit einer neuen EU-Lebensmittel-Informationsverordnung kamen Ende 2014 weitere Neuerungen. Auf verpackten Lebensmitteln müssen die Allergene jetzt optisch hervorgehoben werden und eine Mindestschriftgröße wird vorgegeben. Außerdem müssen die Schalenfrüchte künftig genau deklariert werden, z.B. Haselnuß, Mandel oder Pinienkerne anstelle der Sammelbezeichnung „Schalenfrüchte“.

Neu – Kennzeichnung auch von loser Ware: die Hauptallergene müssen in EU-Staaten jetzt auch beim Verkauf z.B. in Bäckereien, Eisdielen, Kantinen und Restaurants ausausgewiesen werden. Die Information kann schriftlich oder mündlich erfolgen. Dies kann durch ein Schild beim Lebensmittel, in einem Aushang oder auf Speisekarten geschehen. Bei einer mündlichen Auskunft muss eine schriftliche Information vorliegen, die der Kunde auf Wunsch einsehen kann.

Aber Vorsicht: die Allergenkennzeichnung beinhaltet nur die absichtlich hinzugefügte Zutat, nicht eine unbeabsichtigte Verunreinigung.

Liste der zu kennzeichnenden Hauptallergene

  • Glutenhaltiges Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut oder Abkömmlinge)
  • Krebstiere
  • Eier
  • Fisch
  • Erdnüsse
  • Soja
  • Milch und Milcherzeugnisse (einschließlich Laktose)
  • Schalenfrüchte und Erzeugnisse ( Mandel, Haselnuss, Walnuss, Cashewnuss, Pekanuss, Paranuss, Pistazie, Makadamianss, Queenslandnuss)
  • Sellerie
  • Senf
  • Sesamsamen
  • Schwefeldioxid und Sulfite (>10mg/kg)
  • Lupinen
  • Weichtiere (Schnecken, Muscheln, Kopffüßler)

Rückrufaktionen

Für Sellerieallergiker:
Die Firma Heinrich Kühlmann GmbH & Co. KG ruft das Produkt „ja! Brotaufstrich Geflügelsalat“, 150g zurück. EAN-Code: 4388840219902; Betroffen ist das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 04.11.2016. Grund: Auf einzelnen Bechern befindet sich teilweise auf der Rückseite ein falsches Etikett.
Das Produkt wurde verkauft in Rewe- Märkten der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Thüringen, Sachsen- Anhalt und Sachsen. Kunden können das betroffene Produkt im jeweiligen Markt zurückgeben und erhalten den Kaufpreis erstattet.

Quelle: Deutscher Allergie- und Asthmabund, 24.10.2016

Rückrufaktionen

Für Haselnussallergiker:

Die Firma dm ruft das Produkt „dm Bio Stollenkonfekt 140 g, MHD 02.02.2017" zurück.

Grund für den Rückruf: Bei Kontrollen des Produkts „dmBio Stollenkonfekt 140 g" wurde festgestellt, dass versehentlich „dmBio Dinkelsterne mit Haselnüssen" verpackt wurden. Diese enthalten allerdings das Allergen Haselnuss, auf das auf der Produktverpackung des „dmBio Stollenkonfekts 140 g" nicht hingewiesen wird.

Die Kunden werden gebeten, das Produkt ungeöffnet oder bereits angebrochen, in die dm-Märkte zurückzubringen. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet.

Quelle: Deutscher Allergie- und Asthmabund, 28.10.2016

Für Milchallergiker:

Rückruf: Hersteller ruft „Chocolate Chip Cookies“ in Disney-Dosen, da sich herausgestellt hat, dass die Produkte Milch enthalten, die nicht auf dem Etikett deklariert ist.

Betroffene Artikel:

  • Disney Mickey Mouse Clubhouse Dosen mit Choc Chip Cookies 300g; EAN 5776879012059
  • Disney Favourites Vol 2 Dosen mit Choc Chip Cookies 150g; EAN 5776879010963
  • Disney Favourites Vol 3 Dosen mit Choc Chip Cookies 150g; EAN 5776879013728
  • Disney Frozen mit Choc Chip Cookies 150g; EAN 5776879013735

Betroffene Haltbarkeitsdaten:

03.03.16, 04.04.16, 05.05.16, 06.06.16, 07.07.16, 08.08.16, 09.09.16, 10.10.16, 11.11.16, 12.12.16, 01.01.17, 02.02.17, 03.03.17, 04.04.17, 05.05.17, 06.06.17, 08.08.17, 09.09.17, 10.10.17, 11.11.17, 12.12.17, 01.01.18, 02.02.18.

Verbraucher mit Milchallergie oder Milchunverträglichkeit können die Produkte gegen volle Rückvergütung dort abliefern, wo sie es gekauft haben.

Quelle: Deutscher Allergie und Asthmabund, 5.4.2016

Einige Flaschen „Knorr Salat Mayonnaise“ (mit MHD 09.10.2016) enthalten ein falsches Rückenetikett. Dadurch fehlt die Deklaration des Allergens MAGERMILCHPULVER. Das betrifft die Produktion mit Lot Code L601309864. Falls Sie eine fehlerhafte Flasche entdeckt haben sollten oder Fragen zu diesem Fall haben, wenden Sie sich gern von Montag bis Freitag von 8:00 bis 19:00 Uhr an den Verbraucherservice unter Tel. 0800/5858 555 (gebührenfrei).

Quelle: Deutscher Allergie und Asthmabund, 7.4.2016

Jetzt mitmachen

Mit dessen Hilfe können Sie mitteilen, wann immer Sie eine allergische Reaktion auf ein Lebensmittel erlebt haben – sei sie leicht, moderat oder auch schwer. Besonders wichtig ist bei der Datensammlung jede Reaktion auf Lebensmittel, seien es verpackte Lebensmittel, lose Ware vom Bäcker, aus der Eisdiele, dem Restaurant, der Kita, dem Krankenhaus, der Kantine oder privat, zu Hause zubereitetes Essen aufzunehmen. Es wird davon ausgegangen, dass ein nicht unerheblicher Anteil allergischer Reaktionen so verläuft, dass er nicht durch einen Arzt oder Klinikbesuch erfasst wird. Um mehr Bewusstsein für das Thema „Lebensmittelallergien“, den Einfluss auf Ihren Alltag und Ihre Lebensqualität sowie die Ihnen zur Verfügung stehende Information durch Kennzeichnung und Allergeninformation zu erhalten werden die Daten– für jeden Schweregrad, vom leichten Hautausschlag und Halskratzen bis zur anaphylaktischen Reaktion - gesammelt und ausgewertet.

Die Datensammlung erfolgt anonym, es wird im Fragebogen jedoch eine Codierung (letzte vier Ziffern Ihrer Handy oder Telefonnummer) verwendet um Informationen, die sich nicht ständig ändern (wie Geburtsland, Allergieauslöser, zur Verfügung stehende Medikation etc.) nicht bei jeder Eingabe erneut abfragen zu müssen. Die Daten stehen sowohl dem Deutschen Allergie- und Asthmabund für seine Arbeit in Ihrem Sinne (Gespräche mit Ministerien, Lebensmittelindustrie, Lebensmittelüberwachung etc.) zur Verfügung, als auch den Forschern des iFAAM Projektes. Eine Identifizierung Ihrer Person kann jedoch zu keinem Zeitpunkt erfolgen.

iFAAM (integrated approaches to Food Allergen and Allergy Risk Management – integrierte Ansätze zum Risikomanagement von Lebensmittel-Allergenen und –Allergien) ist mit mehr als 40 Partnerorganisationen weltweit das aktuell größte, von der EU Kommission geförderte Projekt im Bereich Lebensmittelallergien. Zeitgleich mit Deutschland startet AllerREACT auch in sechs weiteren EU Ländern, Großbritannien, Irland, Frankreich, Belgien, Spanien und Polen. Doch auch nach Projektende im März 2017 wird die Möglichkeit der Berichterstattung zu unbeabsichtigten allergischen Reaktionen in der Gemeinde bei den Patientenorganisationen bleiben, so dass eine dauerhafte und nachhaltige Möglichkeit der Berichterstattung besteht.

Sollten Sie eine allergische Reaktion haben, so haben Sie nun die Chance Ihre Erfahrungen diesbezüglich zu dokumentieren.

 Hatten Sie oder Ihr Kind unlängst eine allergische Reaktion auf ein Lebensmittel? Dann teilen Sie über AllerREACT mit, was passiert ist oder speichern Sie den Link um zeitnah eine Meldung machen zu können.

www.surveymonkey.com

Für Weizenallergiker/Zöliakiepatienten:

Die EDEKA-Zentrale den Artikel „Quinoa gepufft“ der Marke „EDEKA Bio+ Vegan“ in der 125g-Packung zurück. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Verpackungen gepuffte Weizenkörner befinden. Betroffen ist ausschließlich Ware mit dem auf der Rückseite der Verpackung vermerkten Mindesthaltbarkeitsdatum 27.06.2017. Der Artikel wurde überwiegend bei Marktkauf und Edeka angeboten.
Rücknahme und Erstattung des Kaufpreises (auch ohne Bon) in den jeweiligen Einkaufsstätten.

Quelle: Deutscher Allergie- und Asthmabund, 21.11.2016

Für Milchallergiker:

Rückruf: Hersteller ruft „Chocolate Chip Cookies“ in Disney-Dosen, da sich herausgestellt hat, dass die Produkte Milch enthalten, die nicht auf dem Etikett deklariert ist.

Betroffene Artikel:

  • Disney Mickey Mouse Clubhouse Dosen mit Choc Chip Cookies 300g; EAN 5776879012059
  • Disney Favourites Vol 2 Dosen mit Choc Chip Cookies 150g; EAN 5776879010963
  • Disney Favourites Vol 3 Dosen mit Choc Chip Cookies 150g; EAN 5776879013728
  • Disney Frozen mit Choc Chip Cookies 150g; EAN 5776879013735

Betroffene Haltbarkeitsdaten:

03.03.16, 04.04.16, 05.05.16, 06.06.16, 07.07.16, 08.08.16, 09.09.16, 10.10.16, 11.11.16, 12.12.16, 01.01.17, 02.02.17, 03.03.17, 04.04.17, 05.05.17, 06.06.17, 08.08.17, 09.09.17, 10.10.17, 11.11.17, 12.12.17, 01.01.18, 02.02.18.

Verbraucher mit Milchallergie oder Milchunverträglichkeit können die Produkte gegen volle Rückvergütung dort abliefern, wo sie es gekauft haben.

Quelle: Deutscher Allergie und Asthmabund, 5.4.2016

Einige Flaschen „Knorr Salat Mayonnaise“ (mit MHD 09.10.2016) enthalten ein falsches Rückenetikett. Dadurch fehlt die Deklaration des Allergens MAGERMILCHPULVER. Das betrifft die Produktion mit Lot Code L601309864. Falls Sie eine fehlerhafte Flasche entdeckt haben sollten oder Fragen zu diesem Fall haben, wenden Sie sich gern von Montag bis Freitag von 8:00 bis 19:00 Uhr an den Verbraucherservice unter Tel. 0800/5858 555 (gebührenfrei).

Quelle: Deutscher Allergie und Asthmabund, 7.4.2016

Für Mandelallergiker:

Die Firma „Michel et Augustin“ informiert über folgende Produkte wegen fehlender Allergenkennzeichnung “Mandeln“: Cookies coeur fondant au chocolat lait et noisettes (60g und 180g) sowie Mini cookies coeur fondant chocolat au lait et noisettes (150g).

Der Rückruf betrifft die Chargen EAN-Kode 3760122961708, EANKode 3760122961753, EAN-Kode 3760122961784 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum : 30.04.2016, 31.05.2016, 31.07.2016, 31.08.2016, 31.10.2016, 30.11.2016

Das Team Michel et Augustin steht den Verbrauchern für weitere Auskünfte zur Verfügung und ist unter folgender gebührenfreier Nummer erreichbar: 08 05 80 09 55.

Quelle: Deutscher Allergie und Asthmabund, 8.4.2016

Bei Milch- und Cashewallergien:

Rückruf des Produktes „REWE Bio Pasta Sauce Tomate-Basilikum 330 ml, EAN-Code: 4388844053830, Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 13.01.2019". In einzelnen Gläsern befindet sich teilweise der falsche Inhalt „Pasta Sauce Ricotta", weshalb nicht ersichtlich ist, dass das Produkt auch Käse

und Cashewkerne enthält. Die Firma hat den betroffenen Artikel umgehend aus dem Verkauf nehmen lassen.

Kunden können das betroffene Produkt im jeweiligen Markt zurückgeben und erhalten selbstverständlich den Kaufpreis erstattet.

Quelle: Deutscher Allergie- und Asthmabund, 27.1.2017

Für Milch-Allergiker und Menschen mit Laktose-Unverträglichkeit:

Die Luxemburger Gesundheitsbehörden warnen vor bestimmten Produkten des US Unternehmens Lenny & Larry, 14300 Arminta St., Panorama City, CA 91402.

Demzufolge sind im Produkt "Complete Cookie Chocolate Chip" undeklarierte Milchbestandteile vorhanden. Betroffen sind Kekse mit dem MHD vom 01/07/2017 bis 30/11/2017.

Quelle: Deutscher Allergie- und Asthmabund, 24.1.2017

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